Seiten

Donnerstag, 10. Januar 2013

ABC Challenge: A wie...

Bei den Scrapfriends gibt es dieses Jahr eine ABC-Challenge, in der wir uns selbst charakterisieren sollen oder typische Dinge über uns erzählen.
Ich habe mich schon gefragt, ob mein "A" passt, aber das geht wohl als typisch für mich durch, dass ich mich meinen Hunden beschäftige ;-)
Ich scrappe diese Challenge in A4, die Idee hatten vor mir einige andere und ich fand das super.



Tatsächlich ist es Ende des Jahres wieder schlimmer geworden mit Maddox im Auto. Im Sommer hatte er sich wenigstens nicht mehr übergeben, aber nun kam die Kotzerei zurück.
Die Sabber auf dem Foto ist das Ergebnis nach nur fünf Minuten - habt ihr eine Vorstellung davon wie es aussieht, wenn wir 20 Minuten gefahren sind? Er sabbert mir einen ganzen See in den Kofferraum! Naja, und mit Pech übergibt er sich dann auch noch...
Nun bekommt er jeden Morgen 3 Globuli, die gegen die Übelkeit helfen sollen. 30 Minuten später fahren wir dann los, ca. 5 Minuten, dann gehen wir am Zielpunkt Gassi.
Ob das hilft? Keine Ahnung... Milow sitzt inzwischen wieder auf dem Rücksitz. a) damit er nicht vollgesabbert wird und b) weil er Auto fahren auch doof findet. Er ergibt sich zwar in sein Schicksal, aber eine große Hilfe ist er für Maddox nicht. Immerhin hat Maddox ganz am Anfang gelegen - jetzt sitzt oder steht er wie Milow. Das kann auch nicht so gut sein.

Falls jemand noch einen Tipp hat, wie ich dem armen Kerl das Autofahren versüßen kann: Immer her damit!




Kommentare:

  1. Boah, die arme Socke.... ich fühle mit ihm ...naja, mit dir natürlich auch :D
    ... und bin schon total gespannt, ob die Globulis helfen, das wäre mal ein Argument für mich bei der nächsten Diskussion über Globulis und so ;)

    AntwortenLöschen
  2. Oh, der arme Kerl.
    Der kann einem ja richtig leid tun.
    Vielleicht hilft es ja wirklich, wenn er mit dem Auto etwas Positives verbindet , wie den Spüaziergang hinterher.Da haben wir etwas mehr Glück.Arnold pennt schon, wenn er sich im Auto hingelegt hat ein und rührt sich erst wenn wir ankommen.Edgar hingegen ist nur so lange ruhig, bis wir anhalten. Dann meint er, wir sind da und will sofort aussteigen.Das ist an Ampeln dann etwas unentspannt.;-)
    Alles Gute für deinen armen Schatz. Vielleicht wird es ja noch.

    Liebe Grüße
    Anke

    AntwortenLöschen
  3. Och der arme Kerl!
    Wir haben zum Glueck gar keine Probleme mit dem Autofahren. Also leider keine Tips hier :(
    Aber ich drueck die Daumen, vieleicht helfen ja die Globoli.

    AntwortenLöschen
  4. Bei unseren ist es unterschiedlich. Der Alte fängt bei längeren Fahrten an zu hecheln und Faxe wird auch übel. Sie bekommen beide an dem Tag nichts vorher zu fressen. Abends dann ja, aber am Morgen nicht. Bisher sind wir ganz gut damit 'gefahren'!
    Liebe Grüße von
    Stine

    AntwortenLöschen